| 1922 |
Gründung der Firma Heinrich Schmidberger in einer kleinen Werkstätte in Wien 14., (Herstellung von Bohrmaschinen). Kurze Zeit später Umstellung auf Kunststoff. |
| 1930 |
Weitere Anmietung von Räumlichkeiten in der Hustergasse |
| 1933 |
Errichtung einer Zweigstelle in Rosenburg am Kamp |
| 1940 |
Weiterer Ausbau der Firma in der Attemsgasse |
| 1947 |
Beginn der Österr. Kunststoffwerke Wels GesmbH |
| 1948 |
Angliederung der Interplastic und Wiener Plastic Kunstleder- und KunststoffvertriebsgesmbH |
| 1952 |
Die Firma konnte sich als größtes kunststoffverarbeitendes Unternehmen betrachten |
| 1954 |
Erwerb der Liegenschaft Wien 2., Kleine Stadtgutgasse 9, Fugbachgasse 4, Holzhausergasse 4-6 |
| 1963 |
Zentralisierung verschiedener Betriebsstätten an den Standort Wien 23., Brunnerstrasse 77-79/Liesinger Flurgasse 8 (2 große Werkshallen und ein Verwaltungsgebäude) |
| 1965 |
Tod des Firmengründers Heinrich Schmidberger. Die Leitung der Firma wurde von seiner Tochter Fr. KR Friederike Witt übernommen. |
| 1965 |
Der Firma wurde die Berechtigung zuteil, im geschäftlichen Verkehr das Staatswappen zu führen. |
| 1969 |
Umwandlung der Heinrich Schmidberger Aktiengesellschaft in eine Gesellschaft mbH |
| 1996 |
Der aktive Kunststoffbetrieb wird eingestellt, die vorhandenen Flächen werden renoviert und vermietet. |
| 1997 |
Eröffnung der neugebauten Halle 3 in Wien 23., Brunnerstrasse 77-79 |
| 1998 |
Gründung der Heinrich Schmidberger Privatstiftung |
| 1998/99 |
Generalsanierung der Halle 2 in Wien 23., Liesinger Flurgasse 8 |
| 2000-2002 |
Sanierung der Liegenschaft Wien 2., Kleine Stadtgutgasse 9 |
| 2009 |
Die Unternehmensgruppe verfügt derzeit über 9 Standorte in Österreich mit gesamt etwa 120.000 m² und 80 Mieter. |
| 2010 |
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